2018

Im März haben wir unsere bisherigen musikalischen Leiter Carsten Klindtwordt, der uns über mehr als 40 Jahre intensiv begleitet hat nicht verabschiedet aber er zieht sich etwas zurück und hat den Taktstock und die Leitung des Orchesters an Rebecca Kahl übergeben. Als Anerkennung seines enormen und sehr erfolgreichen Einsatzes für den Verein, haben wir ein Dankeschön Konzert für ihn veranstaltet. Rebecca ist bereits seit über 5 Jahren für die Ausbildung der Blechbläser verantwortlich und arrangiert uns bereits die ersten Stücke.
Im September haben wir mit ihr als Dirigentin auf den Landesmeisterschaften in Norderstedt „mit sehr guter Leistung“ die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft erreicht.
Beim Blumenkorso in Bad Ems und in unserer Partnerstadt Malchow haben wir wieder zwei schöne Konzertreisen erleben dürfen.
Unsere zweite Vorsitzende Heike Prieß erhielt auf unsere Initiative für ihre über 40jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Verein von Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue das Bundesverdienstkreuz. Wir sind sehr stolz darauf.

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2017

In diesem Jahr haben wir uns von der Naturfanfare verabschiedet und diese durch die Taschentrompete ersetzt. Damit ist die Ausbildung unseres Nachwuchses für die Blechinstrumente deutlich effektiver und interessanter geworden.
Das Highlight des Jahres war unser großes Konzert „Auf die Plätze, fertig Los…!“. Unter dem Motto Sport haben wir mit zwei Sportmoderatoren und vielen witzigen Einlagen das Publikum vor ausverkauftem Haus musikalisch und ideenreich unterhalten können. So gab es einen musikalischen Boxenstopp der Sousaphone, ein Wasserballett und ein Solo der Malets auf einem selbstgebauten Röhreninstrument aus Abflussrohren aus PVC.

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2016

In diesem Jahr waren wir wieder Gäste des größten Weinfestes der Mosel in Bernkastel-Kues. Mit mehreren Platzkonzerten auf großen Bühnen in der Altstadt und auf dem riesigen Festumzug haben wir wieder für gute Stimmung gesorgt. Das Publikum lobt uns immer wieder für die tolle Musik, die von den noch sehr jungen Musikern geboten wird.
Bei einem Probewochenende im Frühjahr für unseren Nachwuchs und bei dem Probewochenende in Sprötze im Herbst gelingt uns immer wieder den Nachwuchs zu integrieren und neue Titel effektiv für die neue Saison einzustudieren.

2015

hist 2015 1Das Jahr 2015 begann im Januar mit unserem neuen Probenwochenende des Stöpselorchesters. Unser Nachwuchs hat hierbei fleißig alle Grundlagen der Musiktheorie erlernt und das erste gemeinsame Kurzkonzert vor den Eltern gegeben.

Wir haben uns entschieden von der Es-Ventilfanfare auf ein Es-Kornett umzusteigen, was sich als leichter spielbar und durch schöneren Klang erfolgreich bewährt hat. Hierfür haben wir u.a. auf unserem Freizeitwochenende am Brahmsee in Rendsburg Geld gesammelt. Mit einem lustigen Flashmob zum Titel Walking on Sunshine konnten wir unser Publikum auf dem Rendsburger Marktplatz begeistern. Die Spendentrommel wurde kräftig befüllt.

Im Sommer waren wir wieder Gäste des Volksfestumzuges in Lübeck und in Malchow. Außerdem haben wir im November die Lucia-Veranstaltung in Quickborn begleitet und konnten auch unsere Eignung für ein Konzert in der evangelischen Kirche unter Beweis stellen.

Das Jahr ließen wir mit einer sportlichen Weihnachtsfeier ausklingen.

2014

Ein wirklich anstrengendes, aufregendes aber vor allem erfolgreiches Jubiläumsjahr.

Start war unser Jübiläumskonzert unter dem Motto „Zwergenaufstand“ mit vielen Disney-Melodien aus König der Löwen, Tarzan und The Beauty and the Beast. Vor 400 Gästen in der ausverkauften Sporthalle führte Mary Poppins durch ein abwechslungsreiches und lustiges Programm. Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Das Publikum war begeistert. Die Sporthalle war Dank der professionellen Licht- und Tontechnik und der Deko nicht wiederzuerkennen.

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Dank engagierter Eltern von unseren Mitgliedern gibt es eine professionelle DVD, die wir uns bereits gemeinsam im Beluga-Kino angeschaut haben.

Im April heiratete unser langjähriges Mitglied Steffi unseren Bärendarsteller Achim alias Balu der Bär und im Sommer ging es auf Konzertreise nach Malchow und zum großen Blumenkorso nach Bad Ems.

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Im September folgte noch die Jubiläumsfeier des Musikzuges Rellingen mit einem großen Stadtfest und im November ließen wir das Jahr mit einer tollen Jubiläumsfeier ausklingen.

2013

Auch diese Jahr startete mit D-Lehrgängen unter Teilnahme von Quickborner Spielleuten. Lea, Leah und Sophie konnten den D3 Lehrgang sehr erfolgreich abschließen. Im Mai durften wir uns auf der größten Bühne bei der internationalen Gartenschau in Wilhelmsburg präsentieren. Zwei Wochen später ging es wieder zum Rapsblütenfest in Petersdorf auf Fehmarn. Nachdem wir Anfang Juli wieder vier Tage zu Gast in Malchow waren, ging es bereits Anfang September zum größten Weinfest der Mittelmosel nach Bernkastel-Kues. Dort hatten wir super tolle Auftritte auf mehreren Festbühnen in der Altstadt und beim riesigen Festumzug. Wir erhielten viel Applaus und ein großes Lob vom Veranstalter.

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Zum Jahresabschluss folgten viele Laternenumzüge und unser Probenwochenende in Sprötze, welches zur Vorbereitung für unser Jubiläumskonzert im März 2014 genutzt wurde.

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2012

Im Januar startete das Jahr mit einem vereinsinternen D1 und D2 Lehrgang mit 27 Teilnehmern. Geleitet wurden die insgesamt 4 Wochenenden von Astrid Röhr vom SVSH. Lea Kohlhagen schloss den D2 Lehrgang mit sage und schreibe 99,5 von 100 möglichen Punkten ab.
Am 22. April fand unser Dankeschön-Konzert für alle Freunde, Sponsoren und Unterstützer des Spielmannszuges statt. Hier präsentierten wir stolz unsere neuen Uniformen, für die wir jahrelang gespart haben. Die Uniform und natürlich auch das Konzert kamen beim Publikum super an.

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Im Mai führten wir eine lustige Rallye im Tierpark Hagenbeck für alle Aktiven und unseren Nachwuchs durch.
Weitere größere Auftritte waren der Schleswig-Holstein-Tag in Norderstedt, unser Besuch beim Volksfest in Malchow und die Sülfmeistertage in Lüneburg.
Im November hat die 120-Liter-Combo einen großen Auftritt bei der Betriebsversammlung bei Reemtsma in Hamburg.
Die Malchower Spielleute besuchten uns zum Eulenfest und hatten einen schönen Auftritt auf der Rathausbühne.

2011

Im April führten wir ein Sponsoringkonzert im DBG durch, auf dem wir Spenden für unsere neuen Uniformen sammelten. Ein Glücksrad bestimmte die Spendensumme für den nächsten Titel. Eine Idee, die beim Publikum super angekommen ist.

 

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Einen Monat später nahmen wir dann während unserer Vereinsfahrt nach Fehmarn am Rapsblütenfest von Petersdorf teil. Schirmherr der Veranstaltung war Günther Wilumeit, besser bekannt als Bauer Piepenbrink.

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Im gleichen Monat besserten alle Mitglieder noch einmal kräftig die Vereinskasse auf, in dem sie bei Famila am Halenberg die Einkaufstaschen der Kunden packten und zum Wagen transportierten. Dafür gab es natürlich ein kleines Trinkgeld für unser Uniformenprojekt. Im Juni spielten wir auf der Landesgartenschau in Norderstedt und im Juli waren wir natürlich wieder zu Gast in Malchow. Das diesjährige Volksfest stand leider unter dem Motto "Dauerregen". Im Oktober nahmen wir am großen Sülfmeisterumzug in Lüneburg teil. Nach dem Eulen- und Schützenfest und dem Probenwochenende in Sprötze beendeten wir die Saison mit einem kurzen Konzert auf der Lucia-Feier der Lichterkönigin aus Schweden.
Leider verstarb im September Willi Krück, einer der Gründer und Unterstützer des Spielmannszuges und im Dezember Günther Griesel (Jugendausschuss-Mitglied der SPD), der sich immer für den Jugendverein eingesetzt hat.

2010

Das Jahr 2010 startete mit einer Karibischen Nacht und endete mit Piraten in der Karibik.
Eine tolle SFZ-Party unter dem Motto "Karibische Nacht" war im Februar der Auftakt des Jahres 2010. Bei toller Tanzmusik und leckeren Cocktails wurde ordentlich geschwoft. Im April konnten sich dann unsere 17 !!! neu eingekleideten Nachwuchsmusiker beim Musikalischen Frühling des Lions-Club Norderstedt zum ersten Mal dem Publikum präsentieren.
Im Juli ging es dann natürlich wieder zum Volksfest nach Malchow und Anfang September zu einem Probenwochenende in die Jugendherberge Westensee. Nach dem Eulenfest stand der Rest des Jahres ganz im Zeichen des großen Konzertes Ende Oktober. Unter dem Motto "Pirates of the Caribbean" führten Captain Jack Sparrow und Stiefelriemen Bill die musikalische Quickborner Crew zum großen Schatz des Musikus.

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Vor ausverkauftem Haus wurde ein tolles abwechslungsreiches Konzert mit vielen witzigen Einlagen geboten für das es sogar Standing Ovations gab.

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2009

In 2009 fand zu Beginn des Jahres eine Gemeinschaftsprobe mit den befreundeten Vereinen aus Rellingen, Pinneberg und Halstenbek statt. Nach einem gemütlichen Frühstück wurde der Titel Raiders- Marsch (Titelmelodie aus Indiana-Jones) eingeprobt. Vor zwei Jahren fand ein solcher Workshop schon einmal statt. Dort wurde der Titel Movie-Star geprobt, der heute zum festen Repertoire gehört.

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Ende Mai ging es in 2009 zum ersten Mal auf Fahrt.

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Die Reise ging zur 800-Jahrfeier der Stadt Storkow in Brandenburg. Dort führten die Spielleute den riesigen und regelrecht historisch inszenierten Festumzug gemeinsam mit dem Wappentier Storki an.
Am 20. Juni heirate unser 1. Vorsitzender Philipp Schneider unsere Tambourmajorin Nicole Kühn. Die Spielleute inklusive des Nachwuchses waren natürlich dabei und spielten vor der Hochzeitskirche auf.
Traditionell ging es im Juli zum Volksfest nach Malchow und im September begleiteten wir wieder musikalisch das Eulen- und Schützenfest in Quickborn.
Mit dem alljährlichen Probenwochenende im November in Sprötze startete dann die Vorbereitung zum großen Konzert am 27. März 2010. Das Motto bleibt allerdings noch geheim. Lassen Sie sich überraschen.

2008

Das Jahr 2008 startete mit dem Probe- und Übernachtungswochenende für unseren Nachwuchs. Notenlehre und der erste gemeinsame neue Titel der SJ-Rapp standen auf dem Programm.
Erfolgreich gestaltete sich die Teilnahme am Preisträgerkonzert für Musikausübende der Stadt Quickborn. Gemeinsam mit 3 weiteren Preisträgern gaben wir ein Konzert in der Aula der Heinrich- Hertz-Realschule und feierten den zweiten Platz.
Von dem Preisgeld besuchten alle Mitglieder und der Nachwuchs den Kletterpark in Eckernförde.

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Bis auf 20 Meter Höhe klettern die wirklich schwindelfreien Musiker.
Unsere Konzertreisen führten uns wieder traditionell Anfang Juli nach Malchow und zum ersten Mal in die Domstadt Speyer.

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Dort nahmen wir am riesigen Umzug des Brezelfestes teil und gaben viele Platzkonzerte. Diese Reise hat allen sehr viel Spaß gemacht und wird bestimmt einmal wiederholt.
Unsere Anfängerwerbung war in diesem Jahr wieder super erfolgreich. Über 50 Jungen und Mädchen proben seither fleißig Flöte, Fanfare und Trommel. Wir hoffen bald mit Euch gemeinsam musizieren zu können.

2007

Die Neueröffnung des Friseur-Salons unseres 1. Vorsitzenden Philipp Schneider war der erste Auftritt in 2007. Alle Mitglieder wünschen ihm viel Erfolg für seine berufliche Selbständigkeit.
Am 28. April stand das Highlight des Jahres auf dem Programm - unser Konzert "...klingt komisch, ist aber so!".

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Unter dem Motto von den Kindersendungen "Sendung mit der Maus" und "Löwenzahn" führten Olli alias Peter Lustig und Marc alias Die Maus durch den tollen Abend.

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Vor vollem Haus konnten die Spielleute die neuen Titel und vor allem die neuen Instrumente sehr erfolgreich präsentieren. In nur 3 Monaten konnten Sousaphon, Bariton und Trombone mit neuen Titeln wie "Movie Star", "You can call me Al" und "The Shoop Shoop Song" in den musikalischen Klangkörper eingebaut werden. Ein weiterer Schritt nach Vorne.
Als Freizeitevent stand im Juni der Besuch des Hochseilgartens Geesthacht auf dem Terminplan. Bei tollem Wetter eine ganz tolle Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden muss. Ein Riesenspaß!!!
Auch in diesem Jahr ging es wieder über das erste Juli-Wochenende zum Volksfest nach Malchow. Die Quickborner Spielleute sind dort schon ein fester Bestandteil des riesigen Umzuges mit vielen Zuschauern.
Im September ging es dann wieder auf große Fahrt zum größten Weinfest der Mittelmosel nach Bernkastel-Kues.

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Dort spielten die Jugendlichen auf den großen Bühnen am Marktplatz und dem Karlsbader Platz vor begeistertem Publikum und auf dem tollem Umzug gemeinsam mit vielen anderen Musikvereinen aus Deutschland, Frankreich, Holland und Tschechien.
Zwei Wochenenden Später hatten wir wieder das befreundete Musikorchester aus Boxholm Schweden während des Eulenfestes zu Gast. Gemeinsam machten die insgesamt 80 Musiker den Heidepark in Soltau unsicher.

2006

Die Saison 2006 startete am 18.03.2006 mit einem etwas anderem Konzert: „Musik for Sponsoring“...

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Zur Finanzierung unseres neuen Schlagzeugs, das in diesem Jahr angeschafft werden sollte, versteigerten wir unsere Musiktitel. Diese Veranstaltung kam super gut an. Fast unser gesamtes Repertoire wurde „verkauft“, so dass wir über 3 Stunden – mit nur kurzen Unterbrechungen – auf der Bühne standen, während unsere Zuschauer uns zuhörten und Kuchen, Würstchen, Brezel und Getränke zu sich nahmen.

30.04.2006: Auftritt und Freizeit im Heide-Park Soltau
07.05.2006: Gemeinsame Probe des Stücks „Movie Star“ mit den befreundeten Spielmanns- / Musikzügen aus Rellingen, Halstenbek, Pinneberg und Schenefeld in Quickborn
21.05.2006: Familientag in Quickborn; erstmals präsentierten wir unser neues Schlagzeug

Über Pfingsten (02. – 05.06.2006) fuhren wir zur Deutschen Meisterschaft nach Meinerzhagen.

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Über die Ergebnisse können wir wieder mehr als stolz sein:

FZ: „El Bimbo“ / „Cocktail Antoine“ Silber-Medaille
SFZ: „Gonna Fly now“ / „James-Bond-Medley” Silber-Medaille
SZ: “Park and Ride” / “ABBA-Hit-Selection” Silber-Medaille

Zur Belohnung besuchten wir am nächsten Tag das Fort-Fun-Abenteuerland – ein Freizeitpark mit der größten Sommerrodelbahn Europas.

Über das erste Juli-Wochenende (30.06. – 02.07.2006) ging es wieder in die Partnerstadt nach Meck-Pom: Malchow. Eine Besonderheit an diesem Wochenende war das WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien. Das Spiel fand genau während unserer Busfahrt statt. Also: Viertelfinale über’s Radio. War auf jeden Fall ziemlich spannend. Besonders das Elfmeterschießen. Aber mit dem tollen Ergebnis (5:3) konnten wir dann unser Malchow-Wochenende richtig genießen.

19./20.08.2006: Trotz vorherigem Dauerregen konnte unser Zeltlagerwochenende endlich stattfinden. Und mit dem Wetter hatten wir mehr als Glück! Freibad, Grillen, Gedichte schreiben und im Zelt schlafen – alles hat gut geklappt – sogar der Auftritt beim Stadtfest in Quickborn am 20.08.2006 unmittelbar nach dem Aufräumen des Zeltplatzes.

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02.09.2006: Vereinshochzeit!!! Svenja (Altflöte) schnappt sich unseren Fanfarenausbilder Jan

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18.11.2006: Auftritt im Grand Elysee Hotel in Hamburg bei der Karnevalsveranstaltung des CG Klimperkasten. Dort waren die „Jecken“ so begeistert, dass sie uns gleich für das nächste Jahr wieder buchten.

2005

Nach 19jähriger sehr erfolgreicher Vorstandsarbeit gibt Kay Prieß im Februar den Vorsitz an Philipp Schneider ab.

30.04.2005: Auftritt im Heide-Park Soltau mit Freizeit!

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18.05.2005: Besuch beim Zirkus Roncalli - die Karten hat uns ein großzügiger Spender geschenkt.

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1.-3.07.05: Besuch beim Volksfest in Malchow
25.-28.8.05: Zu Gast beim Musikfestival in Boxholm (Schweden)

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Im August war ein Zeltwochenende des ganzen Vereins in Quickborn geplant. Leider fiel diese Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Aufgrund des schlechten Wetters musste umdisponiert werden. Somit fand ein Badetag in der Holsten-Therme in Kaltenkirchen statt.

11.09.2005: Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaft in Schleswig
Fanfarenzug: Silber (Cocktail Antoine, Auf der Burg)
Spielmannszug: Gold und Landesmeistertitel (ABBA-Hit-Sensation, Jap. Laternentanz)
Gesamtzug: Silber (Star Wars, Moment of Glory)

Zum 1. Advent bekamen wir wieder Besuch von unseren guten Freunden aus Boxholm.

2004 40-jähriges Jubiläum !

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Deutsche Meisterschaft in Mainz mit einem sensationellen Ergebnis: 3 x Silber !
Wir spielten die Titel ABBA-Hit-Sensation, Mission-Impossible, Militär-Marsch, Gonna Fly Now, Start in die Welt und den DTB-Marsch.

Im Juni 2004 wurde eine Fahrrad-Rallye veranstaltet. 33 Personen bewältigten die 18 km, um anschließend den anstrengenden Tag bei einem Grillabend ausklingen zu lassen.

27.06.2004: Musikfest in Hattstedt
Fanfarenzug: 1. Platz (erstmals mit Ventilfanfaren)
Spielmannszug: 4. Platz
Gesamtzug: 3. Platz

Im November gaben wir ein Jubiläumskonzert unter dem Motto „Raumschiff Enterprise“, welches wir aufgrund der großen Nachfrage am 1. Adventswochenende zusammen mit unseren schwedischen Freunden, denen wir einen halbstündigen Part einbauten, wiederholten.

Am 20.11.2004 fand im Rahmen des 40jährigen Jubiläums ein „Ehemaligen-Treff“ statt. Es war jeder eingeladen, der jemals in den 40 Jahren dem Spielmannszug angehörte.

2003

Ende Februar begann die Saison mit einer Faschings-Feier.

Im Juni pflegten wir unsere Freundschaft zu unseren schwedischen Kollegen mit einem Besuch über ein verlängertes Wochenende in Boxholm.
Erstmals spielten wir zum Thema „Musik in Schleswig-Holstein“ in der Kategorie „Spielmannszüge in Schleswig-Holstein“ auf der Kieler Woche.
Der Malchow-Besuch und ein Zeltlager mit nun 14 Personen standen auf dem Programm.

31.08.2003: Musikfest in Bad Oldesloe
Fanfarenzug: 1. Platz
Spielmannszug: 2. Platz
Gesamtzug: 2. Platz

September 2003: Landesmeisterschaften in Plön
Fanfarenzug: Gold mit Landesmeistertitel ! Start in die Welt, DTB-Marsch
Spielmannszug: Gold mit Landesmeistertitel ! Ägyptischer Marsch, Mission Imp.
Gesamtzug: Gold mit Landesmeistertitel ! Militär-Marsch, Gonna Fly Now
und beide Dirigenten Nicole Kühn und Carsten Klindtwordt wurden gemeinsam zu den Tagesbesten Dirigenten gekürt. Besser geht’s nicht…

23.11.2003:Landesmeisterschaft von Niedersachsen in der Bremer Stadthalle
Fanfarenzug: 3. Platz
Spielmannszug: 9. Platz
Gesamtzug: 2. Platz

Auftritt bei der DRK-Musikshow in der Alsterdorfer Sporthalle.

2002

Am 16.02.2002 gaben wir ein Konzert unter dem Motto „Und Äktsch’n“. Hier bekamen wir „prominente“ Unterstützung von Miss Marple, Mr. Stringer, Miss Piggy, R2D2, C3PO. Unser musikalisches Programm bestand aus vielen Filmmelodien. Wir hatten so viele Zuschauer, dass einige keinen Platz bekommen hatten, deshalb machen wir in Zukunft zwei Konzerttermine.

Mitte Mai nahmen wir dann erstmalig an der Deutschen Meister in Lindau / Harz teil mit dem Ergebnis, dass wir in allen drei Kategorien Silber erreichten.

Ende Mai bekamen wir Besuch von dem Jugendorchester unserer Partnerstadt Boxholm / Schweden. Und am ersten Juliwochenende besuchten wir – wie jedes Jahr – unsere Partnerstadt in Malchow / Mecklenburg-Vorpommern.

Im August fand zum ersten Mal mit einigen Spielleuten ein Zeltlager statt. Wir fuhren über ein Wochenende nach Neustadt an die Ostsee. Es wurde viel gebadet, gespielt und gegrillt. Außerdem besuchten wir den Hansa-Park. Das hat allen viel Spaß gebracht.

01.09.2002: Wertungsspiele während dem Rendsburger-Herbst natürlich in Rendsburg mit dem Ergebnis: 1 x Silber, 2 x Gold

Am 10.11.2002 fand in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg das DRK-Musikfestival 2002 statt. Wir durften im Vorprogramm spielen. Im Anschluss daran nahmen wir im Zuschauerraum Platz und verfolgten die Showeinlagen der militärischen Musikgruppen aus Russland, Schottland und den USA sowie selbstverständlich des Heeresmusikkorps der Bundeswehr.

Zum 1. Advent besuchte uns wieder eine kleine Gruppe unserer schwedischen Freunde aus Boxholm.

2001

Einer der größten Höhepunkte war natürlich unsere Fahrt in die Partnerstadt Boxholm zu unseren schwedischen Freunden vom Musikcorps im April sowie deren Gegenbesuch zur Lucia-Feier zum 1. Advent Ende November.
Unsere jährliche Fahrt in unsere Partnerstadt Malchow / Mecklenburg-Vorpommern stand natürlich auch auf dem Programm. Dort kehrten die 70er Jahre zurück mit dem Rex-Richter-Quintett aus Hamburg. Die Hitparade wurde nachgespielt. Der Moderator, er hatte verblüffende Ähnlichkeit mit Dieter Thomas Heck, kündigte eine Nummer nach der anderen an. Von Marianne Rosenberg über Rudi Carrell bis Juliane Werding war alles vorhanden. Schlager pur.

02.09.2001: Wertungsspiele in Buxtehude
Fanfarenzug: 2. Platz
Spielmannszug: 2. Platz
Gesamtzug: 4. Platz

09.09.2001: Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaften Langenhorn
(wir waren das erste Mal bei einer derartigen Veranstaltung)
Fanfarenzug: Silber
Spielmannszug: Gold mit Landesmeistertitel !!!
Gesamtzug: Silber

Das Eulenfest in diesem Jahr wurde aufgrund der Vorkommnisse vom 11.09.2001 in New York abgesagt.

1998

Besuch der Partnerstadt Uckfield in East Sussex (England). Teilnahme am großen Festumzug.

1997

haben wir in Horneburg am Musikfest mit guten Ergebnissen teilgenommen. Im September ergab sich die Möglichkeit einer Konzertreise nach Traben-Trabach und im Oktober nahmen wir erstmals am legendären „Ernte Dank-Festumzug“ in Waldenau (Kreis Pinneberg) teil.

1996

starteten wir die Saison im Kreisgebiet mit einem Auftritt zur 700 Jahrfeier in Halstenbek im Mai. Es folgten diverse regelmäßige Auftritte in der Partnerstadt Malchow. Im August wiederholte sich ein Besuch zum Tag der offenen Tür bei der Firma Reemtsma, diesmal im Werk in Hannover. Zu einem Freundschaftsbesuch in Pfaffenhofen machten wir uns im September auf den Weg. Zum krönenden Abschluss des Jahres gaben wir unser Konzert „Lieber feiern in Villariba, als schrubben in Villabajo“. Übrigens besitzen wir noch heute Proben des Spülmittels Fairy Ultra, die uns die Firma Procter und Gamble zur Verfügung stellte.

1995

Gleich am Anfang des Jahres hatten wir wieder die Möglichkeit zu Aufnahmen beim NDR für eine Folge von „Bi-uns-tu-Hus“. Das Engagement riss nicht ab. Im Mai präsentierten wir uns in der Partnerstadt Malchow in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Konzert.
Die Teilnahme an den Musikfesten in Luxemburg, Büsum und Pinneberg bescherte uns einigen Erfolg. Bei dem Musikfest in Pinneberg errangen wir wiederum drei 1. Plätze.
Für ein verlängertes Wochenende fuhren wir zu einem Musikwettstreit nach Luxemburg. Dort mussten wir ein Konzert von 20 Minuten geben. Diese Fahrt hat allen sehr viel Spaß gemacht und alle waren mit der Leistung sehr zufrieden.

1994

war ein ereignisreiches Jahr für den Verein. Erstmalig kamen im Juni die befreundeten Pfaffenhofener Spielleute zu Besuch. Deren Unterbringung in Vereinsfamilien, die Teilnahme an dem Musikfest in Bad Bramstedt, die gemeinsame Hafenrundfahrt in Hamburg sowie der gemütliche Gemeinschaftsabend rundeten den Besuch harmonisch ab.
Im Juli nahmen wir an einer Fernsehaufzeichnung beim NDR für die Sendung „Freut Euch des Nordens“ teil. Eine Erfahrung, von der die Spielleute noch lange schwärmten. Im Oktober ging es dann endlich auf große Konzertreise an die Mosel nach Cochem. Zum 30. Jahrestag des Vereins im November veranstalteten wir ein Jubiläumskonzert unter dem Motto: „30 Jahre – und der Zirkus geht weiter“.

1993

Im März führten die Spielleute ein Konzert unter dem Motto „Walt Disney“ auf, welches wieder ein großer Erfolg war. Zu einem Musikfest waren wir im August unterwegs in Büsum. Gleich im darauf folgenden Monat waren wir wieder Gäste des Musikfestes mit internationaler Beteiligung in Pinneberg. Erneut gewannen wir den neu angeschafften Wanderpokal mit drei 1. Plätzen. Pünktlich zum Eulenfest kamen die Besucher aus der Partnerstadt Boxholm, die in Familien unseres Vereins untergebracht wurden. Zum Abschluss der Saison im Oktober präsentierten wir uns noch einmal zu einem 2. Konzert unter gleichem Motto. Zeitgleich erhielten wir zusammen mit den Geschwistern Aylin & Gefion Franke den Förderpreis der Stadt Quickborn.

1992

Begann die Saison mit einem Übungswochenende in Sprötze (Lüneburger-Heide/Buchholz) zum Einüben neuer Wertungsstücke für
- das Musikfest in Pfaffenhofen im Mai (Bayern)
- die Fahrt in die Partnerstadt Boxholm in Schweden
- das Landesmusikfest in der Nachbargemeinde Ellerau im August.

In Pfaffenhofen war das Wertungsurteil:
1. Platz mit Auszeichnung – Spielmannszug
1. Platz mit Auszeichnung – Fanfarenzug
1. Platz mit Auszeichnung – Spielmanns- und Fanfarenzug Gesamtwertung
..unsere Devise „Klotzen, nicht Kleckern“ ….o.K. o.K. man kann aber stolz darauf sein.
Im September beim alljährlichen Eulenfest in Quickborn konnte der Verein durch Spenden und viel Eigeninitiative seine alten Uniformen durch komplett neue Uniformen erneuern. Bei der Eulenmarkteröffnung durch den Bürgermeister Gerd Willner konnten Quickborner Bürger hautnah den Tausch „Alt gegen Neu“ miterleben.

1991

Im Mai 1991 wurden wir auf Initiative des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Prieß (1975 bis 1986) von der Firma Reemtsma in deren Werk in Berlin zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Wir haben alle Gäste dieser Veranstaltung musikalisch unterhalten. Ein Team aus 6 Spielleuten trat im Wettkampf gegen das damalige Formel-1-Team Zackspeed an. Aufgabe war es möglichst schnell die Reifen an einem echten Formel-1 wagen zu wechseln. – o.K. – wir haben verloren L.
Da unsere Musik allen so toll gefallen hat, wurde der kleine Hügel auf dem wir unser Platzkonzert gaben in „Quickborner Höhe“ umbenannt. Das Schild steht übrigens heute noch!
Beim Pinneberger Musikfest gewannen wir den Wanderpokal das 3. Mal in Folge. Somit durfte der Wanderpokal beim Verein verbleiben. Lustig war, dass eigentlich der zweite Titel auf Handzeichen durch die Wertungsrichter beendet werden sollte. Die fanden unseren Titel Brasil wohl so toll, dass sie es einfach vergessen hatten. Also haben wir wieder von Vorne begonnen – irgendwann werden sie es wohl merken…..es dauerte sehr sehr lange. Unsere Dirigentin war Claudia Manke.
Zum Abschluss der Konzertreihe gaben wir unter dem Motto „Radio Quick“ mit dem langjährigen musikalischen Leiter Carsten Klindtwordt als Moderator unser Konzert. Es war wieder ein großer Erfolg.

1990

Im Mai fahren wir für 3 Tage nach Ludwigslust und sind dort Gäste des Fanfarenzuges Lusdwigslust. Das ist unser erster Auftritt in der ehemaligen DDR. Wir wurden herzlich empfangen. Die Spielleute verbrachten unvergessliche Tage in Ludwigslust und Schwerin.
Im gleichen Jahr wurde die Städtepartnerschaft zwischen Malchow und Quickborn geschlossen. Wir begleiteten die Quickborner Stadtvertreter zur Begründung der Städtepartnerschaft in die Stadtkirche nach Malchow.

1989

Wir können nun unser 25-jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass geben wir am Samstag, den 15.4., ein Jubiläumskonzert. Aber auch noch andere wichtige Termin standen in dieses Jahr auf dem Terminkalender. Anfang Mai werden wir ein Musikfest in Friedrichstadt besuchen. Im Juni geht es dann für ein Wochenende nach Wilhelmshaven, im September zu einem Musikwettstreit in Pinneberg und zum Eulenfest wird wieder Besuch aus Boxholm erwartet.

1988

Ende Februar erhalten wir die positive Nachricht und die Planung für Berlin kann beginnen.
4 Tage lang soll unser Berlin-Aufenthalt dauern und es sollte wahrlich ein sehr erfolgreicher sein.
Über 3000 Musiker nehmen an dieser Mammutveranstaltung teil und stellen die Organisation auf eine schwere Probe. (Um alle Teilnehmer mit Essen zu versorgen war beispielsweise eine Messehalle reserviert worden.)
Auftritte in der Berliner Kongresshalle, auf dem Kurfürstendamm und sogar vor dem Schöneberger Rathaus, wo uns der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen begrüßt, zählen zu den wohl größten Erlebnissen.
Doch dann ist es soweit. 9 Spielmannszüge aus der ganzen Bundesrepublik haben sich nun versammelt und jeder versucht innerhalb von 20 Minuten sein Können unter Beweis zu stellen.
Vor unserem eigenen Auftritt können wir uns noch 2 andere Züge anhören und nun wissen wir, dass wir noch besser spielen müssen als in Hamburg, um hier eine Chance zu haben.
Aber das viele Üben hat sich gelohnt. Am Abend in der Deutschlandhalle werden unter der Teilnahme des Schirmherrs der Veranstaltung, Dr. Richard von Weizsäcker, die Ergebnisse bekannt gegeben.
Wir, der Jugend-Spielmanns- und Fanfarenzug Quickborn e.V. erreichen einen 1.Platz.
Aber das ist noch nicht alles.
Als einer der besten Dirigenten erhält unser Musiklehrer Herr Carsten Klindtwordt einen Förderungspreis.
Nicht nur der einmalige musikalische Erfolg ist ein Garant für die feste Gemeinschaft im Musikzug, sondern auch die in Berlin wiederum bewiesene dicke Kameradschaft.
Ohne das Daumendrücken und die wirkungsvolle Unterstützung aller Mitglieder und Betreuer wäre dieser Erfolg aller Spielleute niemals möglich gewesen.

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Zur Rückkehr in Quickborn warten sich Frau Bürgervorsteherin Anneliese Kruse und Herr Bürgermeister Gert Willner am Rathaus.

1987

Es können wieder ein paar schöne Tage in Boxholm verbracht werden. Am Ende der Reise werden die Schweden für 1989 zum Eulen-und Schützenfest nach Quickborn eingeladen und sagen auch spontan zu. Dieses Jahr sollte den Quickbornern aber noch viel Arbeit bereiten. Wir erhalten die Einladung zum Bundes-Laienorchesterwettbewerb in Berlin. Nach einigen Diskussionen und genauen Überlegungen wird die Herausforderung angenommen.
Doch bis zur Endausscheidung im Mai 1988 in Berlin steht uns noch eine Menge Arbeit bevor.
Neue Musikstücke von hohem Schwierigkeitsgrad sind nötig, um bei den Vorausscheidungen Ende 1987 in Hamburg eine Chance zu haben, denn nur wer die Leistungsstufe 1 erreicht darf an der Endausscheidung teilnehmen.
Im September ist es dann soweit. Die Vorausscheidungen in Hamburg für die beiden Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein stehen vor der Tür. Das Zittern ist groß, denn es hat sich große Konkurrenz angesagt.
Als wir auf der Bühne vor den Wertungsrichtern sitzen, flattern wohl allen Spielleuten die Knie und das soll auch einige Zeit so bleiben. Obwohl alle Musikstücke (der Florentiner Marsch, American Patrol, Harry Lime Theme, Unter dem Sternenbanner und Can Can) hervorragend gelungen sind, denn nicht nur wir, sondern auch der Spielmannszug Friedrichstadt erreicht die erste Leistungsstufe. Da Friedrichstadt uns um wenige Punkte überlegen ist, erhalten sie die Fahrkarte nach Berlin. Wir dagegen müssen noch darauf hoffen, über die Option, d.h. wenn in einem Bundesland kein Spielmannszug die erforderliche Leistung erzielt, die Zulassung für die Endausscheidung in Berlin zu bekommen.
Und so ist es dann auch.

1986

Anfang des Jahres muss Herr Jürgen Prieß die Leitung des Vereins aufgeben, da er beruflich zu stark eingespannt ist. Sein Sohn Kay Prieß übernimmt das Amt. Im Sommer wird Berlin ein Besuch abgestattet. Einen der Höhepunkte dieser Reise bildet das Zusammentreffen mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, auf den Stufen des Schöneberger Rathauses. Es sollte nicht unsere letzte Begegnung mit dem sympathischen Berliner sein.

1985

Willich ist unser Ziel; bei hervorragendem Wetter verbringt der Spielmanns- und Fanfarenzug ein verlängertes Wochenende auf dem Schützenfest. Die Stabführung des Vereins ist mittlerweile von Joachim Gädigk auf Claudia Manke übergewechselt.

1984

Das Stadtfest in Wiesbaden bildet vorerst den Abschluss der Besuchsreihe süddeutscher Weinfeste.

1981

Im August wird das Musikfest in Büsum besucht. Die Nordseestadt findet bei uns soviel Gefallen, dass wann immer die Spielleute in Büsum zum Wettstreit rufen, Quickborn angereist kommt. 1983 kann man wieder einmal Boxholmer Musiker in Quickborn beherbergen.

1980

Anfang der 80-iger Jahre werden die deutschen Weinanbaugebiete mit ihren Volksfesten als interessantes Reiseziel von den Quickborner Spielleuten entdeckt. 1980 geht es nach Idar-Oberstein und Krüv und 1982 in den Solling. Zwischendurch werden Landesmusikfeste in Hamburg und Schleswig-Holstein besucht. So werden in Glinde und Kiel-Kronshagen beachtliche Erfolge erzielt.

1979

Der damalige Ministerpräsident Dr.Stoltenberg besucht Quickborn und wird im Infozentrum des Gymnasiums von der Musik der Quickborner Spielleute empfangen. Im Sommer können wir dann in Schweden die Feierlichkeiten zur Mittsommernacht miterleben. Ein Konzert in der Aula der Realschule beschließt die Auftrittsreihe dieses Jahr.

1978

Gleich zu Beginn des Jahres wird der Verein in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz e.V. im Namen. Von der Volkshochschule hatte man sich schon lange wieder getrennt. Weiter stand in diesem Jahr wieder einmal eine Reise zum Düsseldorfer Karneval und eine Berlinreise auf dem Programm.

1977

Neben den Erfolgen beim Landesmusikfest in Kellinghusen war 1977 die Teilnahme an der Musikparade in der Kieler Ostseehalle einer der Höhepunkte des Jahres.

1976

Anfang 1976 kann der Hamburger Musiklehrer, Herr Carsten Klindtwordt, als neuer musikalischer Leiter gewonnen werden. Er wird den Verein zu einer Vielzahl von musikalischen Erfolgen führen. Mit ihm wird erstmalig auch die Notenausbildung und das Einstudieren neuer Musiktitel nach Noten fest verankert. Notenausbildung für sämtliche Mitglieder von Spielmannszügen war damals wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Anlässlich des Quickborner Schützenfestes, das zu dieser Zeit noch vom Eulenfest getrennt war, bekommen wir wieder einmal Besuch durch das Boxholmer Musikkorps.

1975

Im Februar geht es dann mal wieder zum Karneval nach Düsseldorf. Bei einem Musikfest in Duvenstedt stellt sich der Spielmanns- und Fanfarenzug das erste Mal als Gesamtzug den Wertungsrichtern und erlangt auch gleich einen ersten Rang. Im September findet dann das erste Eulenfest in Quickborn statt. Ein Pflichttermin für die Zukunft, für den man auch schon auf so manches Musikfest verzichten musste. Herr Schaffarzyk beginnt in diesem Jahr, sich aus dem Verein zurückzuziehen, der Vorsitz wird von Herrn Jürgen Prieß übernommen.

1974

Am 13.5.1974 verstirbt völlig unerwartet Herr Fallak, der langjährige technische Leiter des Vereins. Er hatte noch großen Anteil an der Vorbereitung der zweiten Boxholmreise im Juni 1974. Im November übernimmt Herr Dieter Kuhlmann dann die musikalische Ausbildung des Vereins. Er bleibt jedoch nicht lange beim Verein. Außerdem konnte der Verein in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen mit einem Konzert im Gemeindesaal feiern, einige Mitglieder konnten sogar für ihre 10-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

1973

Vom 29.6.-2.7.1973 sind die Spielleute dann wieder in der Großstadt Berlin zu Gast. Es wird auch das Landesmusikfest in Kaltenkirchen besucht, wo ein erster Rang und ein erster Rang mit Auszeichnung die Titel sind, die erreicht werden. Die Stabführung für den Spielmannszug hat mittlerweile Herr Jürgen Heinrich übernommen, der Fanfarenzug wird weiterhin von Joachim Gädigk geführt.

1972

wird als neues Ziel Düsseldorf in die Reiseliste der Spielleute aufgenommen. Wieder haben es private Kontakte möglich gemacht, dass wir an den Schul- und Veddelszügen in Köln und am Rosenmontagsumzug in Düsseldorf teilnehmen können. Auch die Abende sind mit Auftritten auf verschiedenen Karnevalsveranstaltungen ausgefüllt.

1970

Im Februar wurde mit der Gründung einer Fanfarengruppe ein weiteres Kapitel in der Vereinsgeschichte begonnen. Die Stabführung und damit Leitung dieser Gruppe übernahm von Anfang an Herr Joachim Gädigk. Im Sommer findet die erste Reise nach Boxholm zum Mittsommernachtsfest statt. Als Vertreter der Stadt Quickborn nimmt Herr S. Beyersdorf an dieser Fahrt teil.

1969

Fünf Jahre nach der Gründung, ging es in den Sommerferien gleich für 3 Wochen in die DDR. Auftritte in Rostock/Warnemünde und auf der Leipziger Messe waren die Höhepunkte. Im Herbst gab es dann viel Arbeit für die Spielleute. Quickborn feierte seinen 600-jährigen Geburtstag und aus diesem Anlass hatte man das Landesmusikfest des Volksmusikerbundes Schleswig-Holstein nach Quickborn geholt. Viele Spielmannszüge aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg waren zu Gast. Und ein ganz besonderer Gast war der schwedische Musikzug aus Boxholm, der hier seinen ersten Besuch absolvierte. Der Grundstein zu einer langjährigen Freundschaft zwischen dem Quickborner und dem schwedischen Musikzug wurde gelegt.

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1968

Schon in den ersten Jahren seinen Bestehens machte der Verein sich zur Regel, nach Möglichkeit regelmäßig kleinere Konzertreisen zu unternehmen, die Quickborn auch in einem größeren Umkreis bekannt machen sollten. So ging es im Herbst 1968 wieder auf Reisen, diesmal war das Oktoberfest in Wieze/Belgien der Anlass und zugleich Zielort.

1967

Wir besuchen unser erstes Musikfest. Es war das Landesmusikfest am 10.9.67 in Hohenwestedt und wir konnten mit einem ersten Rang in der damaligen Jugendklasse nach Quickborn heimkehren.

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1966

1966 erwies sich die Firma Erlhoff erneut als Förderer des Vereins und schaffte die finanzielle Grundlage für die erste Konzertreise des Spielmannszuges. Private Beziehungen des Leiters Herrn Schaffarzyk machten als Reiseziel gleich die Stadt Berlin möglich. Gastgeber in Berlin war die Kirchengemeinde Berlin-Borsigwalde, zu der auch heute noch eine enge Beziehung besteht.

1965

Es können hier gar nicht alle Einzelheiten und Aktivitäten genannt werden, die erforderlich waren, um den ersten Auftritt möglich zu machen. Genau ein Jahr nach der Idee, während des Schulfestes 1965 fand der erste öffentliche Auftritt statt. Die Spielleute hatten sich hinter der Schule auf der Ellerauer Straße aufgebaut und zogen mit klingendem Spiel vor die Schule, wo sich die für den Umzug geschmückten Schüler klassenweise aufgestellt hatten und sich nun zu einem Umzug in Marsch setzten. Das war ein großer Augenblick. Die Volkshochschule wurde Träger des Spielmannszuges, was zwei Vorteile brachte: Erstens finanzielle und zweitens durften jetzt auch Schüler der Realschule mitmachen.

Nach einer ersten Krise des Spielmannszuges, in der ein erheblicher Teil der Mitglieder den Verein verließ, hatte Herr Fallak einen erheblichen Anteil an der Fortführung des Spielmannszuges. Herr Gädigk konnte Herrn Böttger aus Hamburg, der das damalige Blasorchester der VHS leitete, als neuen musikalischen Leiter des Spielmannszuges gewinnen. Tambourmajor war in diesen Jahren Herr Udo Fricke.
Herr Krück war beruflich so stark beansprucht, daß er sich auf die Suche nach einem Nachfolger für das Amt des Vorsitzenden machen musste; es gelang ihm, Herrn Schaffarzyk zu bewegen, den Vorsitz zu übernehmen, der dieses Amt auch viele Jahre ausfüllen sollte.

1964

Im Frühjahr des Jahres 1964 feierten die Schulen des damaligen "Schuldorfes" ein gemeinsames Schulfest.
Der große Umzug durch den mit einigen Fahnen und ein paar Girlanden geschmückten Ort war allerdings das einzig Gemeinsame. Es war dem Schulrektor Willi Krück gelungen, den Spielmannszug des TSV Wedel für den Umzug und für ein Platzkonzert zu engagieren. Die Spielleute aus Wedel begeisterten so sehr, dass der Quickborner Bürgermeister, der Bürgervorsteher, der Schulausschussvorsitzende und Herr Krück gemeinsam der Meinung waren: "So etwas müssen wir in Quickborn auch haben."
Damit war die Idee zum heutigen Jugend-Spielmanns- und Fanfarenzug Quickborn geboren.
Wie so oft im Leben, spielte auch der Zufall eine Rolle.
Kurz darauf erschien ein Herr Arndt aus Pinneberg im Dienstzimmer des Rektors Krück. Er stellte sich als vielseitiger Musiker vor und meinte, Quickborn sei ein so großer Ort und man müsste auch hier einen Musik- oder Spielmannszug einrichten können. Herr Krück ergriff sofort die Gelegenheit und ging mit Herrn Arndt in alle Klassen des 4.bis 9.Schuljahres der Quickborner Hauptschule. Das Ergebnis war großartig: Spontan meldeten sich mehr als 120 Schülerinnen und Schüler, die trommeln und pfeifen wollten.
Nach Überwindung der Anfangsschwierigkeiten, die hauptsächlich darin lagen, dass Instrumente beschafft und der "Massenansturm" bewältigt werden musste, begann der Übungsbetrieb in mehreren Klassenräumen. Im Hausmeister Herrn Müller fanden wir einen begeisterten Helfer. Er wusste auch, dass der TUS Holstein noch alte Trommeln besaß. Ein einfaches Telefongespräch zwischen dem ersten Quickborner Spielmannszugsleiter, Herrn Krück, und dem Vorsitzenden des TUS, Herrn Klünder, regelte das Weitere. In dieser Anfangsphase fand der Verein in Herrn Fallak und Herrn Herbert Gädigk zwei weitere kompetente Helfer.
Schon machte man sich erste Gedanken über die Farbe und Art der Uniformen. Ein Bittbrief an die Firma Erlhoff bzw. an den Chef der Firma, Herrn Erlhoff, wurde postwendend positiv beantwortet.